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Backlinks für Ihre Webseite bekommen, so funktioniert es

Die Verweise anderer Seiten auf Ihre Homepage sind eine der wichtigsten Online-Währungen.

Backlinks für Website und Shop bekommen

Backlinks für Website und Shop bekommen

Backlinks suggerieren Google Vertrauenswürdigkeit und Relevanz.

Es ist nicht einfach, gute Backlinks zu bekommen. Einige Maßnahmen können Sie selbst ergreifen, und von manchen Praktiken ist abzuraten. Der sicherste Weg zu guten Verweisen ist eine spezialisierte Agentur.

Was sind Backlinks, und warum sind sie so wichtig

Erläuterung: Wörtlich übersetzt ist ein Backlink ein Link auf eine Website, die mit einem Link zurück verweist. Heute wird die Bezeichnung meist für die eingehenden Links auf eine Seite verwendet.

Der Linkaufbau zählt zur Offpage Optimierung einer Website und ist ein wichtiger Teil der Marketingstrategie. Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach: Eine Seite enthält relevanten Content und wird aus diesem Grund auf anderen, thematisch verwandten Seiten erwähnt. Das ganze Internet basiert im Grunde auf der gegenseitigen Verlinkung relevanter Seiten, was auch in seiner Darstellung als web, Spinnennetz illustriert wird. Backlinks galten vor einigen Jahren noch als entscheidender Rankingkfaktor. Je mehr Links auf eine Seite führten, umso besser wurde sie in den Suchergebnissen gerankt.  Das führte dazu, dass ein reger Handel mit Opens external link in new windowgekauften Verweisen entstand, der Google zwar eine Zeit lang manipulieren konnte, über die Qualität der verlinkten Seiten jedoch keine zuverlässige Aussage erlaubte. Heute wird der qualitative Wert eines Links von Google anhand verschiedener Kriterien eingeschätzt. Gekaufte Links werden meist schnell erkannt und führen zu einer Abwertung. Links zu kaufen ist also keine adäquate Lösung. Zudem gibt es Links, die einer Seite auch Schaden zufügen können, denn die Qualität einer Seite „färbt“ auf die verlinkten Seiten ab.

Negative SEO

Häufig wird versucht, diesen Effekt auszunutzen, um durch negative SEO  anderen Seitenbetreibern zu schaden. So geschehen Opens external link in new windowEnde 2017 im großen Umfang, als Hunderte extra eingerichteter Domains mit pornografischem Inhalt mit Millionen von Links auf bekannte Seiten und deren Unterdomains verwiesen.
Jeder Webmaster sollte regelmäßig die Links überprüfen, die auf seine Seite führen. Das gelingt recht gut den verschiedenen kostenlosen Tools, die online zu finden sind. Sie zeigen teilweise verschiedene Ergebnisse, es ist also sinnvoll, mehrere dieser Werkzeuge zu benutzen, zum Beispiel:

Opens external link in new windowBacklink-Checker von seo-united
Opens external link in new windowBacklink Checker von Small SEO Tools
Opens external link in new windowOpen Site Explorer von MOZ
Opens external link in new windowSite Explorer von Majestic
Opens external link in new windowBacklink Checker von semrush

Wer feststellt, dass jemand ihm mit negativer SEO zu schaden versucht, erhält zum Beispiel auf dieser Seite nützliche Tipps, wie er sich dagegen zur Wehr setzen kann.
Es ist sinnvoll, die eigene Backlinkstruktur regelmäßig zu überprüfen. Das schützt nicht nur vor einer ungerechtfertigten Abwertung, sondern es hilft auch, die Erfolge beim Backlinkaufbau unter Kontrolle zu haben.

Wie funktioniert die Bewertung von Links?

Am Anfang war der PageRank-Algorithmus, der die Wertigkeit einer Seite anhand der eingehenden Links beurteilte und von Google als Grundlage für seine Suche genutzt wurde. Entwickelt wurde er an der Stanford-Universität von Namensgeber Larry Page und Sergei Brin, die ihn 1998 veröffentlichten. Die Idee stammt aus der Soziometrie und wurde bereits 1953 vorgestellt. Damals ging es jedoch darum, dem Status einer Person anhand ihrer sozialen Beziehungen zu berechnen, für Google diente er als Bewertungsberechnung für Seiten. Je mehr Verweise, umso besser. Diese Bewertungsmethode führte dazu, dass riesige Linkfarmen entstanden und Verweise für viele zu einem guten Geschäft wurden. Dem setzte Google 2012  sein Pinguin Update entgegen, das Webseiten mit gekauften Links durch den Verlust der Relevanz und damit der Sichtbarkeit bestrafte. Denn gekaufte Links führen das Prinzip der Empfehlung aufgrund von qualitativem Inhalt ad absurdum.
Seit 2013 setzt Google zudem den Hummingbird-Algorithmus ein, in dem der PageRank nur noch ein Aspekt von vielen ist. Seit Hummingbird berücksichtigt die Suchmaschine auch den Zusammenhang zwischen einzelnen Suchwörtern, wodurch die Suchintention von Nutzern präziser erfasst werden kann.
Links werden heute auch aufgrund ihrer Beschaffenheit bewertet. Was für Links gibt es eigentlich, und welcher Wert wird ihnen zugesprochen?

Diese Arten von Links gibt es

Die Suchmaschine Google unterscheidet heute sehr genau, welche Funktion ein Link hat. Verbirgt sich hinter einem Link etwa ein Kaufangebot, so ist er transaktioneller Natur. Der Besucher soll auf der verlinkten Seite einen Kauf tätigen. Der Verweis bietet jedoch sonst keinen Mehrwert für ihn, der Link sagt nichts über die Qualität der verlinkten Seite aus. Harte transaktionelle Links sollen aus der Kalkulation möglichst herausgerechnet werden. Sie haben für die Onpage Optimierung also keinen Nutzen, im Gegensatz zu redaktionellen Empfehlungslinks. Diese bereiten weder eine Transaktion vor noch dienen sie lediglich der Navigation, sondern es gibt einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen der verlinkten Seite und dem Content, den der Besucher gerade liest. Der Link kann zum Beispiel auf eine Quelle verweisen, oder auf eine inhaltliche Ergänzung oder weiterführende Themen. Wichtig ist dieses: Der Content hat einen Mehrwert für den Nutzer. Der Link reichert diesen Mehrwert weiter an. Diese Art von Links sind für das eigene Linkprofil besonders nützlich. Sie entsprechen dem Grundgedanken von Larry Page, der sich bei der Ausarbeitung des PageRank am wissenschaftlichen Arbeiten orientiert hat: Je öfter eine wissenschaftliche Arbeit in anderen Arbeiten zitiert wird, umso wichtiger und besser ist sie. 

So werden Links bewertet

Die quantitative Bewertung von Links wurde durch qualitative Kriterien ersetzt, an denen sich ein Link messen lassen muss. So schaut Google etwa nach der Popularität der verlinkenden Seite. Je bekannter diese ist, umso wertvoller ist der Link. Das bedeutet jedoch nicht, dass man nur eingehende Links von A++ Seiten haben sollte, denn das wirkt unnatürlich. Dennoch sollte man unbedingt vermeiden, in einer „Bad Neighborhood“ gesehen zu werden. Seiten mit Spam, gekauften Links oder Urheberrechtsverletzungen gelten als „schlechte Nachbarschaft“. Links von solchen Seiten wirken sich schädlich auf die verlinkte Seite aus (siehe negative SEO). Weiterhin gilt:
Wie viele Links insgesamt von einer verlinkenden Seite ausgehen, ist ebenso relevant wie die Position eines Links auf der linkgebenden Seite. Es zählt in die Bewertung, ob der Link in einem Bild oder als Text gesetzt wird, sowie der verwendete Ankertext, die thematische Umgebung und der PageRank der Seite, die den Link gibt. Das klingt ziemlich kompliziert, doch das ist es eigentlich nicht. Ein gutes Linkprofil sollte nämlich einfach so natürlich wie möglich sein. Das heißt, dass eben nicht nur optimale Links vorhanden sind, weil so etwas im Leben einfach nicht vorkommt.

Warum Backlinks für Shops ein schwieriges Thema sind

Was wir über transaktionelle Links schon gelernt haben, ist, dass sie für das eigene Linkprofil nicht gerade nützlich sind. Das liegt daran, dass sie kommerzielle Interessen repräsentieren, wie es auch Werbeanzeigen tun. Viele Links, die auf ein Produkt verweisen, sagen jedoch nichts über die Qualität des Produktes aus, sondern nur über die finanziellen Ressourcen des Shopinhabers. In den meisten Fällen sind Links zu Shops bzw. Produktseiten für die Rankingberechnung also nicht für den Backlinkaufbau geeignet.

So können Sie Ihren Shop dennoch mit Links aufwerten

Das muss jedoch nicht heißen, dass Sie als Shopbetreiber auf Backlinks verzichten müssen. Sie müssen dafür jedoch einen Zwischenschritt gehen. Betreiben Sie ein Blog und setzen Sie auf Content Marketing. Beschäftigen Sie sich mit verwandten Themen rund um Ihre Produkte und erschaffen Sie für Ihre Kunden mit diesen Inhalten einen konkreten Mehrwert. Zeigen Sie Anwendungsbeispiele und geben Sie Tipps, und lassen Sie andere Seiten auf Ihr Blog verweisen, von dem aus Sie Ihren Shop und seine Produkte verlinken können. Das wirkt sich nicht nur positiv auf Ihr Linkprofil aus, sondern bindet Ihre Kunden an Ihr Unternehmen, weil Sie mehr zu bieten haben als einfach nur Produkte.

So sieht ein gutes Linkprofil aus

Ein gutes Linkprofil ist so natürlich wie möglich, enthält möglichst wenige harte Keywordlinks, sondern hauptsächlich generische Linktexte und ebenfalls einige Verweise mit dem Begriff „hier“ o.Ä. Es verweisen nicht nur sehr gute, sondern auch einige weniger bekannte oder weniger gut gerankte Seiten auf Ihre Präsenz. Bad Neighborhood ist in jedem Fall zu vermeiden. Wenn Sie feststellen, dass Sie schlechte Links haben, lassen Sie diese entfernen oder als ungültig markieren. Ein organisches Linkprofil enthält sowohl Opens external link in new windowDo-Follow als auch No-Follow Links. Letztere sind nicht unbedingt schlecht, vor allem wenn sie von großen Seiten wie Facebook oder anderen sozialen Netzwerken kommen.

So bekommen Sie gute Links für Ihre Webseite

Den Backlinkaufbau können Sie an eine spezialisierte Agentur outsourcen und gehen damit auf Nummer sicher. Es gibt jedoch zahlreiche Links, die Sie selbst setzen können. Hier ist eine kleine Auswahl.

Social Media Profile
Die Links in Social Media Profilen setzen Sie selbst, und zwar im Bereich der Unternehmensinformationen. Seiten wie Facebook, Twitter, Instagram und Google+ liefern zwar nur einen No-Follow Link, sorgen durch starke Autorität dennoch für eine bessere Relevanz Ihrer Seite. Zudem werden Sie von Ihren Kunden leichter gefunden.

Webverzeichnisse
Es gibt unzählige Webverzeichnisse, manche sind kostenpflichtig, viele sind kostenlos und manche sorgen mit plötzlich auftauchenden Schnmuddelinhalten nach einigen Monaten für unliebsame Überraschungen. Setzen Sie auf große Webverzeichnisse und analysieren Sie das Backlinkprofil Ihrer Mitbewerber, um geeignete Verzeichnisse zu identifizieren.

Linktausch
Eine gängige Methode, um Links zu generieren, ist der Linktausch. Setzen Sie sich mit anderen Webmastern in Verbindung, die thematisch passende Seiten verwalten, und bieten Sie einen Tausch an. Achten Sie jedoch darauf, nicht direkt von einer Seite zur anderen zu verlinken, sondern schalten Sie nach Möglichkeit eine weitere Ihrer Seiten dazwischen.

Youtube
Youtube ist dabei, Google als wichtigste Suchmaschine abzulösen. Wie wäre es mit der Idee, ein einfaches Informationsvideo zu erstellen und hochzuladen, das nicht nur potenzielle Kunden auf Ihre Produkte aufmerksam macht, sondern Sie noch dazu einen Backlink zu Ihrer Seite erstellen lässt?

Gastartikel
Gastartikel auf thematisch verwandten Seiten sind eine sehr gute Gelegenheit, die eigene Seite bekannter zu machen und sich zudem als Experte zu positionieren. Das funktioniert am besten, wenn Sie einen Backlink zu Ihrem Blog setzen können, und nicht direkt auf Produkte verweisen. Guten Content müssen Sie nicht unbedingt selbst erstellen, sondern Sie können ihn auch einkaufen. Suchen Sie einen professionellen Dienstleister für Content Marketing, der sich mit Ihren Themen auskennt. Ideen für Artikel gibt es viele:

- Als Schuhhändler könnten Sie die neusten Trends besprechen: Welche Treter waren auf den Laufstegen der letzten Modenschauen en vogue?
- Als Online-Apotheker könnten Sie Tipps rund um die Stärkung des Immunsystems und die besten natürlichen Mittel gegen grippale Infekte vorstellen. Lassen Sie eine App programmieren, die Ihren Abonnenten einen Pollenflugkalender aufs Handy schickt, und schicken Sie die Empfehlungen für wirksame Mittel gleich hinterher. Gerne sind wir bei technischen Fragen für Sie da!

Ihnen fallen sicher spannende Themen rund um Ihre Produkte ein – falls nicht, lassen Sie sich beraten.

Was Sie beim Thema Backlinks vermeiden sollten

Kaufen Sie keine Backlinks! Ganz gleich, was Ihnen versprochen wird und wie seriös ein solches Angebot zu sein scheint, nehmen Sie es nicht in Anspruch. Dieses sogenannte Black Hat SEO ist riskant, denn wenn es nach Monaten oder Jahren von Google aufgedeckt wird, könnten Sie Ihre Reputation schnell wieder verlieren. Investieren Sie das Geld lieber in einen Dienstleister und brauchen Sie selbst Verlinkungen auf, dann werden Sie im Laufe der Zeit automatisch im Ranking steigen.

Fazit:
Der Backlinkaufbau ist ebeso wie die Opens external link in new windowAktualität eines Shops ein wichtiges Thema, das bei vielen Webmastern noch zu kurz kommt. Auch wenn man nicht direkt auf einen Shop verlinken sollte, gibt es doch auch für Shopbetreiber Möglichkeiten, ihre Marke durch Backlinks zu stärken.

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