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TYPO3 ist Open Source Software und lebt von einer starken Gemeinschaft

Kennen Sie die spannende Idee hinter Open Source Software und die perfekte Umsetzung durch die TYPO3 Gemeinschaft?

TYPO3 ist Open Source Software

Warum Open Source – die TYPO3 Community

Wussten Sie, dass TYPO3 Open Source Software ist, und was das eigentlich bedeutet? Wie profitieren Sie davon, dass TYPO3 als Open Source Software von einer agilen und engagierten Gemeinschaft stets weiterentwickelt wird? Und wie kann in der heutigen Zeit etwas überhaupt gratis sein, und dennoch so gut funktionieren? Wir wollen Ihnen den besonderen Spirit der TYPO3 Community näher bringen und Sie für unsere Sache begeistern.

Was ist Open Source Software

Eine Open Source Software liegt dann vor, wenn der Quellcode einer Software für jeden einsehbar und zugänglich ist und dadurch auch von jedem verändert und weiterverbreitet werden kann. Das, was sonst wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird, nämlich die Beschaffenheit einer Software, wird absichtlich offengelegt.
Dahinter steht eine Sichtweise, die wesentlich von den ersten Hackern und anderen Vertretern der Forderung nach „freien Informationen“ geprägt wurde.

Die Geschichte hinter Open Source Software – Hacker und ihre Vision von Freiheit

Die ersten sogenannten Hacker gab es schon in den 1960er Jahren am MIT. Hier entwickelten Wissenschaftler und Studenten gemeinsam Hardware und Software und brachten das Projekt WorldWideWeb damit erst auf die Beine. Sie schufen die technischen Infrastrukturen, um Verfahren und Geräte stets zu verbessern und überprüften Hardware und Software auf ihre Sicherheit. Sie zeigten Sicherheitslücken auf und halfen dabei, sie zu schließen.

Seit 1983 wird ein Hacker jedoch in der Öffentlichkeit mit einer Person gleichgestellt, die in fremde Computersysteme eindringt und dort Schaden einrichtet. Genau genommen müssten diese Kriminellen als sogenannte Cracker oder Black-Hat-Hacker jedoch von Hackern unterschieden werden. Dass es heute so etwas wie Freie Software und Open Source Software überhaupt gibt, ist nämlich der besonderen Ethik der Hacker zu verdanken, die stets eine sehr große Affinität zu Rechnern dem Internet und den vielfältigen Möglichkeiten hatten. Gleichzeitig hatten sie eine Vision – die Vision von Freiheit.

Freie Informationen, die allen zugute kommen sollte, war das Ideal, das mit der Verbreitung des Internet tatsächlich in greifbare Nähe gerückt zu sein schien. Auch wenn die Hackerethik auf der einen Seite Informationsfreiheit postuliert, ist die auf der anderen Seite für den Schutz persönlicher Daten engagiert. Sie plädiert für Datensparsamkeit und die informationelle Selbstbestimmung.

Freie Software oder Open Source?

1983 wurde mit dieser Vision der Informationsfreiheit im Hinterkopf das GNU-Projekt gegründet, das die freie-Software-Bewegung und 15 Jahre später die Open-Source-Bewegung hervorbrachte.

Innerhalb der akademischen Hackerkultur war es von vornherein selbstverständlich, die Quelltexte von Software offenzulegen und damit die Verbesserung durch andere zu ermöglichen. Einer der prominentesten Vertreter der akademischen Hackerkultur war Richard Stallman. Er gründete 1983 das GNU-Projekt und kurz darauf die Free Software Foundation (FSF), eine gemeinnützigen Stiftung, die seit 1985 der Förderung und Entwicklung von GNU und freier Software dient.
Freie Software ist eine soziale Bewegung, die unfreie Software als gesellschaftliches Problem definiert. „Frei“ heißt in diesem Sinne jedoch nicht zwingend gratis, sondern bezieht sich auf die Lizenzierung eines Produktes. Freie Software sei in erster Linie eine ethische und soziale Entscheidung.

Die 1998 gegründete Open Source Initiative (OSI) verfolgt hingegen einen anderen Ansatz. Sie betrachtet die quelloffene Software aus rein pragmatischen Gründen und lässt die ethischen Ansätze außer Acht. Gegründet wurde die OSI von Eric S. Raymond, Bruce Perens und Tim O’Reilly. Sie wählten einen Namen ohne den Begriff „frei“, um eventuelle Geldgeber nicht abzuschrecken.
Auch wenn die beiden Strömungen unterschiedliche Ansätze verfolgen, gibt es doch zahlreiche Überschneidungen bei verschiedenen Projekten, die in der gemeinsamen Begeisterung für quelloffenen  Code begründet ist.

Open Source Software und ihre Prinzipien

Der Quellcode einer solchen Open Source Software wird öffentlich gemacht, sodass ihn jeder lesen und den Code auch kopieren kann. Dadurch hat der Einzelne die Möglichkeit, die Open Source Software auch zu verändern und weiterzuentwickeln. Jeder darf die Software kostenlos benutzen und weitergeben. Open Source Software ist damit eine echte Alternative zu kostenpflichtiger kommerzieller Software.

Bekannte Beispiele für Open Source Software sind LibreOffice und Open Office, GIMP, Ubuntu oder Bootstrap und natürlich TYPO3.

Die Vorteile eine Open Source Software liegen auf der Hand: Anwender müssen keine Lizenzen bezahlen und können dadurch Projekte wesentlich günstiger umsetzen. Niemand ist von einem Hersteller abhängig, der die Regeln für die Nutzung seiner Software jederzeit ändern könnten oder ein Projekt bei geringer Profitabilität auch einstampfen kann, wodurch sich Nutzer  umorientieren müssten.
Der Code wird von vielen gelesen, wodurch ein Missbrauch sofort auffallen würde. Das erhöht die Sicherheit einer Open Source Software deutlich. Zudem werden kleine Fehler sehr schnell behoben und die Software kann nach den eigenen Wünsche angepasst werden.

Natürlich kann Open Source Software auch Nachteile haben, die wir nicht verschweigen wollen. Es könnte sein, dass eins Software nicht weiterentwickelt wird, weil die finanziellen Mittel nicht vorhanden sind. Auch der Support kann schwierig sein, gerade bei jungen und kleinen Projekten, denn niemand bezahlt die Entwickler, die in ihrer Freizeit an der Lösung technischer Problem arbeiten.
Die Lösung hierfür liegt zum Einen in Foren oder in der Dienstleitung von Firmen, die den Code zwar nicht entwickeln, sich jedoch so gut damit auskennen, dass sie einen professionellen Support bieten können.

Die Qualität von Open Source Software kann durchaus variieren. Nicht für jede Anwendung steht eine Open Source Software zur Verfügung, doch viele der kostenlosen Programme können mühelos mit der kostenpflichtigen Konkurrenz mithalten und sind in die Arbeitswelt eingebunden.

Auch TYPO3 ist Open Source und damit eine echte Alternative

TYPO3 ist ein Open Source Content Management System, das kostenlos und unabhängig von einem Hersteller erhältlich ist. Es gibt eine weltweiter vernetzte Gemeinschaft von Entwicklern, die TYPO3 zukunftssicher macht. TYPO3 wird ständig weiterentwickelt, angepasst und in neuen Versionen angeboten.


Doch wer leistet all diese Entwicklungsarbeit, wenn doch kein Unternehmen dahintersteht, das die Entwickler bezahlt?


Die Basis ist eine Denkweise, die in der heutigen Zeit befremdlich erscheinen mag und doch ein unendlich großes Potenzial bietet. Es gibt eine Vielzahl hoch qualifizierter und engagierter Menschen, die sich voll dafür einsetzen, dass die Open Source Software TYPO3 immer besser wird, von immer mehr Menschen auf der ganzen Welt benutzt werden kann und auch benutzt wird und dass alle Fragen von Anwendern so gut und schnell wie möglich beantwortet werden. Diese Gemeinschaft, die TYPO3 Community, löst Probleme, erfindet neue Anwendungen und erschafft durch die gebündelte Kraft vieler Personen ein hoch funktionales System, das auf der ganzen Welt zum Einsatz kommt.

Die TYPO3 Gemeinschaft und wie Sie davon profitieren

Die TYPO3 Gemeinschaft lebt vom Engagement des Einzelnen, doch durch die Verteilung der Last auf viele Schultern hat jeder nur wenig zu tragen. Das macht es möglich, durch Initiative in der Freizeit und den Einsatz von Know-how ein Teil des Projektes zu sein, ohne dafür direkt entlohnt zu werden.
Jeder bringt sich ein, wodurch die verschiedenen Kompetenzen gebündelt werden. Davon profitieren Sie als Anwender, denn Sie erhalten dadurch ein großartiges Produkt, das auf vielerlei Ebenen überzeugt.
Sie können sicher sein, dass TYPO3 auch weiterhin existiert und weiterentwickelt wird, sodass sie immer wieder mit einer verbesserten Version operieren können.
Wie wird diese Gemeinschaft praktisch ausgelebt?
Es gibt eine Vielzahl von Events und Veranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen rund um die Open Source Software TYPO3. Mal geht es dabei um den Code selbst mal geht es um das Marketing oder die Lösung einzelner Herausforderungen. Wenn konkrete technische Probleme gelöst werden müssen, trifft sich ein spontan zusammengeschlossenes Team von Entwicklern für einige Tage an einem Ort und löst das Problem gemeinsam.

Diese Orte werden teilweise von Unternehmen zur Verfügung gestellt, manchmal müssen sie auch bezahlt werden. Um diese Kosten aufbringen zu können, wurde die TYPO3 Association gegründet. Sie sammelt Geld von den sogenannten Sponsoren und hält damit das Prinzip von Geben und Nehmen aufrecht. Auch die Camps und anderen Veranstaltungen werden aus den Töpfen der Association finanziert. Sponsor kann jeder werden, entweder eine Agentur oder auch ein Unternehmen. Es ist eine Art, etwas zurückzugeben, denn TYPO3 sorgt für den Lebensunterhalt vieler Personen und Firmen.

Die Kommunikationswege der TYPO3 Gemeinschaft sind vielfältig. Es gibt Newsgroups, Mailinglisten, Foren und Chats. Jeder kann und soll sich dort einbringen, bevorzugt in englischer Sprache. TYPO3 kommt zwar ursprünglich aus Dänemark, ist jedoch momentan im deutschsprachigen Raum am weitesten verbreitet. Das soll sich ändern, indem die internationalen Anwendungen zahlreicher werden.

Wie profitieren Sie von dieser Gemeinschaft? Wenn Sie TYPO3 anwenden, sind auch Sie Teil einer Community, die für Werte steht, die in der heutigen Zeit beinahe ausgestorben scheinen. Anstatt das jeder gegen jeden arbeitet und versucht, den anderen zu überholen, ziehen bei der Open Source Software TYPO3 alle Beteiligten an einem Strang. Dadurch wird ein großartiges Produkt geschaffen, das jetzt und in Zukunft nicht nur wettbewerbsfähig ist, sondern eine echte Alternative zu anderen Anwendungen darstellt. Wenn jemand eine zündende Idee hat, eine Extension programmiert oder eine neue Lösung entwickelt, haben in vielen Fällen alle – also auch Sie – etwas davon. Extensions werden der Gemeinschaft überlassen, Ideen mit anderen geteilt. Dadurch ist auch Ihre TYPO3 Anwendung besser,  als es sonst der Fall wäre.

Wir lieben TYPO3 und denken, Sie wissen nun auch, warum. Seien auch Sie ein Teil der TYPO3 Community – ob als Anwender oder Sponsor, es gibt viele Möglichkeiten. Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Möglichkeiten.Treffen Sie uns dafür vor Ort beim nächsten TYPO3 Camp in München – in unserem nächsten Blogpost erfahren Sie mehr darüber.

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