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Nun droht das Sommerloch – oder?

Warum Sie keine Angst vor dem Sommerloch haben müssen, zeigen wir Ihnen heute.

Das Sommerloch ist für viele Händler ein Schreckgespenst – das muss aber nicht sein.

Unser heutiges Thema lässt vielen Ecommerce Händlern die Haare zu Berge steigen, aber das ist nicht nötig. Sollte es nämlich überhaupt eine „Umsatzflaute“ in Ihrem Shop geben, ist das eine großartige Gelegenheit, sich um Dinge zu kümmern, die im Alltagsgeschäft liegen geblieben sind. Der Vorteil ist dann, dass Sie Ihren aus dem Urlaub zurückgekehrten Kunden einen noch besten Service bieten können, sodass diese ihre Shoppingabstinenz schnell überwinden wollen. Nutzen Sie die Urlaubszeit sinnvoll und starten Sie mit voller Kraft in die zweite Hälfte des Jahres, wo ohnehin die umsatzstärkste Zeit noch auf Sie wartet. Oder?

Wann ist Ihre umsatzstärkste Zeit?

Wenn Sie noch nicht lange im Ecommerce aktiv sind, können Sie Ihre Umsatzentwicklung schwieriger abschätzen, verfügen Sie hingegen über umfangreiche interne Statistiken werden Sie schon wissen, dass Muster immer wieder durchbrochen werden und die Umsätze – abgesehen von Saisonartikeln – starken Schwankungen unterworfen sind. Zwar steigt der Gesamtumsatz im Ecommerce seit Jahren kontinuierlich an*, der einzelne Händler kann sich jedoch selten darauf verlassen, dass der Januar 2018 ebenso gut läuft wie der Januar 2017. Mit den Jahren werden Sie feststellen, dass Schwankungen ganz normal sind.

Das bedeutet allerdings auch, dass Sie nicht unbedingt davon ausgehen müssen, überhaupt von einem sommerlichen Umsatzrückgang betroffen zu sein – zumindest, wenn Sie nicht unbedingt Weihnachtsdekoration im Sortiment haben. Zudem hat sich die Lebenswelt vieler Verbraucher geändert. Arbeits- und Privatleben verschmelzen, man muss ständig erreichbar sein. Macht man heute tatsächlich noch einen mehrwöchigen Urlaub, in dem man tatsächlich vom Alltagsgeschehen abschaltet? Es ist doch eher so, dass die Internetnutzung in den Ferien keineswegs abnimmt**, ganz im Gegenteil hat man im Urlaub viel mehr Zeit, mit seinen mobilen Geräten zu surfen und natürlich auch die Shoopingangebote ganz in Ruhe zu checken. (Umso wichtiger ist es, dass Ihr Shop mobil präsent ist und funktioniert).

Einigen wir uns also darauf, dass:
– Die Umsätze im Ecommerce starken Schwankungen unterworfen sind.
– Diese Schwankungen sowohl innerhalb eines Jahrs als auch im mehrjährigen Überblick auftreten.
– Sie individuell verschieden sind.

Dennoch lässt sich nicht von der Hand weisen, dass der Sommer in vielen Branchen ein Umsatztief mit sich bringt***. Es könnte sein, dass die steigende Präsenz mobil optimierter Shops hier zukünftig für mehr Aufwind sorgt. Zudem lassen sich viele Kunden immer noch dort erreichen, wo sie ohnehin präsent sind: in den sozialen Netzwerken. Schon aus diesem Grund sollten Onlinehändler vermehrt auf Messenger Marketing setzen, und einerseits in den sozialen Netzen präsent, andererseits auch schnell ansprechbar sein.

Machen Sie diesen Sommer produktiv!

Ein Onlineshop kann einen ganz schön auf Trab halten, denn es gibt immer etwas zu optimieren, anzupassen oder zu ändern. Verabschieden Sie sich gleich von dem Gedanken, dass Ihr Shop eines Tages „fertig“ sein könnte, denn dann wartet bestimmt das nächste Update vor der Tür. Jemand sagte einmal: Nichts ist so unfertig wie das Internet, und das gilt in besonderem Maße auch für Onlineshops. Durch den ständigen Kundenkontakt treten Schwächen nämlich viel deutlicher zutage, zudem muss ein Shop performen, um nützlich zu sein. Sie sollten also der Versuchung widerstehen, in der Urlaubszeit selbst alle Fünf gerade sein zu lassen, denn Sie können sicher sein: Ihre Mitbewerber schlafen nicht und arbeiten hart an der Optimierung Ihrer Shops. Machen Sie aus Ihren Schwächen also Stärken, indem Sie an Ihnen wachsen und sich verbessern und nutzen Sie dafür die Zeit, in der weniger Besucher in Ihren Shop strömen.

Wenn der Laden brummt, sehen Sie weder die Notwendigkeit, beim Marketing anzuziehen, noch ist dies die richtige Zeit für ein Update. Aber wenn etwas Ruhe einkehrt, können Sie Ihr Onlineshop Marketing auf den neuesten Stand bringen.

Checkliste für den Ecommerce Sommer

 Die Usability Ihres Shops

– Mit welcher Version läuft Ihr Shop? Ist vielleicht Zeit für ein Update, um von den neusten Features profitieren zu können oder wollen Sie auf ein neues Shopsystem umsteigen? (Wir empfehlen natürlich Shopware und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.)– Führen Sie Buch über Ihr Kundenfeedback? Werten Sie diese Rückmeldungen jetzt aus oder planen Sie, zukünftig mehr über die Meinung Ihrer Kunden zu erfahren. Implementieren Sie Tools, mit denen das einfach gelingt. (Umfrage, Bewertungen, leichte Kontaktmöglichkeit)– Gibt es bestimmte Funktionen, die Sie sich für Ihren Shop wünschen oder die von Kunden nachgefragt werden? Stöbern Sie einmal durch den Shopware Store und entdecken Sie großartige Erweiterungen. (Auch unsere Plugins sind natürlich dort zu finden.)– Haben Sie Ihren Sales Funnel**** bewusst geplant? Je gezielter Sie Ihre Besucher durch Ihren Shop leiten, umso wahrscheinlicher werden Sie zu Kunden.– Wann haben Sie Ihren Shop zuletzt getestet? Das ist einer der Punkte, der gerade bei KMU häufig zu kurz kommt. Testen Sie ausgiebig oder delegieren Sie diese Aufgabe. Beachten Sie besonders die Stellen im Shop, bei denen Kunden häufig die Seite verlassen. Gibt es tote Links, Formulare, die nicht funktionieren oder andere Probleme? Legen Sie besonderes Augenmerk auf den Check out.

Die Shop SEO

Die Optimierung einzelner Seiten wie Kategorien oder Produktseiten auf Suchbegriffe ist einer der Erfolgsfaktoren im Ecommerce. 

– Überprüfen Sie, zu welchen Suchbegriffen Ihr Shop rankt.
– Optimieren Sie wichtige Seiten auf starke Suchbegriffe.
– Starten Sie ein Blog und betreiben Sie Content Marketing. 
– Versuchen Sie, so viele gute Backlinks wie möglich für Ihren Shop (einfacher: Ihr Blog) zu bekommen. Nutzen Sie dafür auch die sozialen Netzwerke.
– Apropos Social Media: Wie sind Sie da aufgestellt? welche Kanäle bespielen Sie, und funktionieren diese? Wie ist das Feedback Ihrer Besucher im Verhältnis zur Frequenz der Veröffentlichungen? Es genügt, wenn Sie auf zwei bis drei Portalen präsent sind, das dann aber intensiv. Bleiben Sie unbedingt in Kontakt zu Ihren Kunden und beantworten Sie Fragen – und auch Beschwerden – umgehend und freundlich.

Mit unseren Tipps müssen Sie das Sommerloch nicht fürchten, sondern können gestärkt aus einer Umsatzflaute herausgehen. Natürlich stehen wir Ihnen bei allen technischen Fragen und Belangen zur Verfügung! Das gilt natürlich auch, wenn Sie sich ein eigenes Plugin programmieren lassen wollen. Damit erzielen Sie einen echten Vorteil im Wettbewerb!

 

 

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